Fußball-Strukturreform: Welche Junioren kicken wo?

Die Neueinteilung und die quotenmäßige Verteilung der beiden bisherigen Kreise stehen fest. In der eingleisigen Junioren-Kreisliga von den A- bis D-Junioren (U19 bis U13), die mit einer Sollstärke von jeweils 14 Mannschaften spielen, sind die Plätze nach einem Schlüssel im Verhältnis von 9:5 zwischen Erlangen und dem Pegnitzgrund vergeben.  

Als Unterbau werden bei den A- bis C-Junioren zwei Kreisklassen, bei den D-Junioren drei Spielgruppen mit jeweils zwölf Mannschaften installiert. Hier lautet das Verhältnis zwischen Erlangen und dem Pegnitzgrund jeweils 8:4. Darunter kommen je nach Zahl der Mannschaftsmeldungen die Kreisgruppen, deren Sollstärke zwischen zehn und zwölf variieren kann.  

Der weitere Aufbau des Spielsystems nach oben stellt sich folgendermaßen dar: Die Bezirksligen, die vor zehn Jahren nur in Mittel- und Oberfranken eingeführt worden sind, werden abgeschafft. An deren Stelle tritt faktisch die Kreisliga. Als Überbau kommen bei den A- bis C-Junioren die Bezirksoberliga und die Bayernliga, während bei den D-Junioren die Kreisliga wie bisher die höchste Spielklasse ist.  

Nachdem Spielgemeinschaften weiterhin nur für die untersten beiden Klassen ein Spielrecht bekommen, werden Spielgemeinschaften, die in der Kreisliga spielen, unabhängig von der Platzierung am Saisonende in die Kreisgruppe zurückgestuft. Dies betrifft die SG Leinburg-Diepersdorf und die SG Simonshofen-Neunhof.  

Kreisspielleiter Bernd Hautsch, der seit dem überraschenden Rücktritt von Jürgen Posch auch als kommissarischer Bezirksjugendleiter fungiert, wird beim Bezirkstag am 12. Mai in Schwabach für dieses Amt kandidieren. Robert Gnan seinerseits bewirbt sich beim ersten gemeinsamen Kreistag am 7. April in Forchheim um den Posten des Kreisspielleiters des neuen Kreises Erlangen-Pegnitzgrund.  

Im Herrenbereich, wo die Fusion sich - vorerst – nur auf eine personelle Straffung der Funktionärsposten beschränkt, sind derzeit laut Hautsch aus dem Kreis Erlangen viele Namen im Gespräch. Ob der kommissarische Kreisspielleiter Rainer Geicke, Kreisjugendleiter Friedrich Polster oder Max Habermann, Schiri-Obmann der Fränkischen Schweiz: „Es schießen viele Namen ins Kraut“, tat Hautsch sein Missfallen kund, dass nach einem Jahr Gesprächen immer noch nichts Konkretes feststeht.  

Darüber hinaus gaben die drei Jugend-Funktionäre einen Überblick über den bisherigen Saisonverlauf. Ein alarmierendes Zeichen ist für Hautsch die hohe Zahl der Hinausstellungen in den Bezirksligen, die bereits jetzt die Zahl der gesamten vergangenen Saison übertrifft.  

Herbert Gmelch, Spielleiter der Bambini, sieht den Umstand, dass im Kleinfeldbereich in diesem Herbst in größeren Gruppen gespielt wurde, als wenig leistungsförderlich: „Wenn Ergebnisse von 27:0 herauskommen, tut dies weh. Außerdem ist keiner der beiden Mannschaften damit gedient.“ Gmelch will sich deshalb bei der Einteilung für die Frühjahrsrunde wieder mehr an der Leistungsstärke der einzelnen Mannschaften orientieren.  

Außerdem wiederholte Gmelch einmal mehr seine Kritik an nicht ordentlich ausgefüllten Spielberichtsbögen, die ihm zugehen. Dass insgesamt 43 Bögen gänzlich fehlen und niemand weiß, ob das Spiel stattgefunden hat, bezeichnete er als einen unhaltbaren Zustand. Den betroffenen Vereinen, die Gmelch namentlich nannte, setzte er eine Frist bis 25. November. Danach werde von allen diesen Spielen dem Sportgericht Meldung gemacht.  

Ebenfalls ein hartes Vorgehen kündigte Robert Gnan in seinem Ausblick auf die Hallenrunde an: Bei Nichtantreten erfolgt umgehend eine Anzeige beim Sportgericht. Gnan wies weiter darauf hin, dass alle Hallentermine bereits im Internet veröffentlicht sind. Abschließend appellierte Hautsch an alle, denen der Nachwuchsfußball am Herzen liegt, trotz der ins Haus stehenden Veränderungen positiv zu denken, denn: „Es geht irgendwie weiter.“

Manfred Keilholz
24.11.2005 16:38 MEZ
 
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